Aularegeln

Die Küche und die Aula sind ein emotionaler Ort im Schulleben des Dillmanns.

Hier ist ein Platz, an dem sich alle begegnen, mit Freude, mit Spaß, am gemeinsamen Essen, klassen-übergreifend, sich ganz Neue mit Älteren treffen, sich austauschen und auch mal über gerade Erlebtes schimpfen können.

Dies funktioniert alles aber nur in gegenseitigem Respekt, mit guter Kommunikation und klaren Regeln. 

Dafür diese Anleitung, um alle auf einen einheitlichen Stand zu bringen:

  • Alle Schüler*innen bestellen Ihr Essen zuhause selbst, und nur zur Not morgens bis spätestens 11 Uhr.
  • Das Essen soll von den Kindern selbst bestellt und ausgesucht werden (Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit).
  • Das Tagesessen ist immer eine ausreichende Portion. (Sättigungs-)Beilagen können freundlich nachgefragt werden und sind, wie Wasser, immer vorhanden.
  • Die „Aktion“ ist immer ein Einzelgericht, bei dem es keinen Nachschlag, Nachtisch oder Salat gibt. Es handelt sich eher um einen größeren Snack.
  • Der Salatteller ist ein Einzelgericht, mit tagesabhängigen Beilagen (meist Brötchen) und Dessert.
  • Das Mittagessen sollte nicht die erste Mahlzeit am Tag sein.
  • Alle Schüler*innen stellen Ihre Taschen und Ranzen an der Garderobe (wird vom Auladienst, 1-2 Schüler*innen bewacht).
  • Wer Aula- oder Spüldienst hat, weiß darüber Bescheid und meldet sich umgehend in der Küche.
  • Alle Schüler*innen stellen sich ordentlich in die Schlange und verhalten sich dem Vorder- und Hintermann gegenüber fair und respektvoll.
  • Alle Schüler*innen legen ihre Karte direkt, möglichst ohne langes Suchen, auf den Scanner.
  • Alle Schüler*innen erhalten Ihr Essen freundlich und in ruhigem Ton von den „Ausgabekräften“, die sich bemühen, individuelle Fragen zu berücksichtigen.
  • Alle Schüler*innen laden zügig Käse, Soßen oder ähnliches, sowie ein Glas Wasser auf das Tablett und suchen sich dann einen Platz in der Aula.
  • Unsere Aula ist das Schüler*innen-Restaurant, hier verhalten sich alle respekt- und rücksichtsvoll.
  • Schüler*innen bringen für Nachschlag ihr Glas oder ihren Teller wieder an die Ausgabe und warten bis sie bedient werden können.
  • Es ist sozial, wenn sich Schüler*innen ein Essen teilen und deshalb weniger im Abfall landet.
  • Es ist unsozial, aus einem bezahlten Gericht mit viel Nachschlag 2 fast vollwertige Essen zu machen. Dieses Verhalten bezahlen alle anderen und es hat pädagogische Konsequenzen.
  • Nach dem Essen, in entspannter Atmosphäre, verlassen alle ihren Tisch ordentlich, schieben den Stuhl an den Tisch, stellen Ihr Tablett auf die dafür vorgesehenen Flächen und leeren Ihr Tablett, indem sie Besteck zu Besteck, leeren Teller und zu den leeren Tellern stellen, Gläser entleeren und umgedreht in die Körbe geben. Das Tablett selbst wird zum Schluss ordentlich auf den Tablettstapel gelegt.
  • Küchenhelfer*innen und Köch*innen freuen sich über ein Feedback.

 

Wir hoffen, dass alle gerne und häufig in der Aula essen und gerne auch ihre Austauschschüler*innen oder andere Gastschüler*innen mitbringen (bitte für diese auch bestellen).

 

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FERIENTICKER:
Noch Tag(e) bis zum Schulbeginn